»Wenn Du etwas über das Wasser erfahren möchtest, darfst Du keinen Fisch fragen.«

(Rainer Schwing / Andreas Fryszer) 

Von Ihrem Ursprung her ist Supervision ein Instrument der Qualitätssicherung und Professionalisierung für Therapeuten und Berater. In den vergangenen Jahren weiteten sich die Fragestellungen innerhalb der Supervision zunehmend in Richtung Reflexion und Optimierung des beruflichen Handelns ganz allgemein aus.

Lernwerkstatt für systemische Praktiker

Lehrsupervision für systemische Coaches und SupervisorInnen 
Wer schon einmal eine Weiterbildung absolviert hat, weiß, wie schnell das Gelernte verloren geht, wenn es nicht aktiv aufrecht erhalten wird. In der Lernwerkstatt hat die systemische Berufspraxis Raum mit dem Ziel, das systemische Denken und Handeln zu erproben, zu entwickeln und zu erhalten. 
Supervision ist ein Instrument zur Reflexion der Beratungsfälle, um neue Ideen und Impulse zu entwickeln – also da, wo der/die FalleinbringerIn an Grenzen stößt. Supervision ist zudem ein Instrument der Selbstreflexion: Der/die FalleinbringerIn kann sich persönlich weiterentwickeln, wo die persönlichen Themen durch den Fall berührt werden. 

  In der Lernwerkstatt sollen darüber hinaus:

     
  • Methoden erprobt und weiterentwickelt werden – durch das konkrete Ausprobieren im Rollenspiel oder im szenischen Verstehen (Aufstellung/Skulptur)
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  • Übergänge entworfen und ausprobiert werden, mit denen man Klienten vom Verstehen zum Handeln begleiten kann – in der passenden Sprache (koppeln)
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  • Inhalte aufgefrischt oder vertieft werden, um sie dann neu ins praktische Handeln zu „übersetzen“
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 Zielgruppe: 

     
  • AbsolvenInnen einer systemischen Coaching- oder Supervisions-Weiterbildung
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  • Schon vorhandene Gruppen (z. B. peergroups) 
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  • Absolvierende, die noch auf dem Weg zur Zertifizierung zum Systemischen Coach sind.
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Setting:

Vierteljährlich ein Treffen von 4 Stunden in einer festen Gruppe mit max. 7 Personen. 

 

Kosten:

Nach Vereinbarung